Nah dran, klar im Kurs: Sinja Münzberg zu Gast am Grünen Wahlstand in Gehrden

Gehrden. Zuhören, diskutieren, anpacken: Am Samstagvormittag war der Gehrdener Markt Treffpunkt für viele Gespräche über die Zukunft unserer Stadt und der Region Hannover. Zu Gast am Grünen Wahlstand war Sinja Münzberg, unsere Kandidatin für das Amt der Regionspräsidentin.

Gemeinsam mit ihr standen Michael Steinke, Victoria Kreutz, Gisela Wicke und Lisa-Marie Benda am Stand und nutzten die Gelegenheit, mit Bürgerinnen und Bürgern direkt ins Gespräch zu kommen.

Und genau darum geht es im Kommunalwahlkampf: nicht übereinander reden, sondern miteinander.

Was muss sich im Alltag konkret verbessern?

Die Gespräche auf dem Markt machten deutlich: Die großen politischen Fragen beginnen vor der eigenen Haustür.

Kann ich mich auf Bus und Bahn verlassen?
Wie kommen Kinder sicher und bezahlbar zur Schule?
Ist medizinische Versorgung auch in Zukunft wohnortnah gewährleistet?
Wie schützen wir unsere Stadt und unsere Region vor den Folgen der Klimakrise?
Und wie schaffen wir es, dass Frauen und Kinder sicher leben können?

Das sind keine abstrakten Zukunftsfragen. Das ist Alltag. Und genau hier muss Politik liefern.

Sinja Münzberg bringt dafür kommunalpolitische Erfahrung und einen klaren Blick auf die Lebensrealität der Menschen mit. Als Kandidatin für das Amt der Regionspräsidentin steht sie für eine Region, die sozial gerecht, ökologisch zukunftsfest und im Alltag verlässlich ist.

Mobilität darf keine Frage des Wohnortes sein

Gerade für Gehrden und die umliegenden Ortsteile ist eine gute Verbindung in die Region entscheidend.

Bus, Bahn und SPRINTI müssen zuverlässig, gut erreichbar und bezahlbar sein. Mobilität ist Voraussetzung für Teilhabe – für Schülerinnen und Schüler genauso wie für Berufstätige, Familien und ältere Menschen.

Ein konkretes grünes Vorhaben ist deshalb ein kostenloses Schüler*innen-Ticket für alle Kinder und Jugendlichen bis 18 Jahre in der Region Hannover.

Auch Michael Steinke setzt hier einen klaren Schwerpunkt. Als Gehrdener Kandidat für die Regionsversammlung und den Stadtrat verbindet er kommunale Erfahrung mit einem starken Blick auf die regionalen Herausforderungen.

Denn gute Regionalpolitik zeigt sich nicht in Sitzungsunterlagen. Sie zeigt sich an der Bushaltestelle.

Klimaschutz heißt: unsere Lebensqualität sichern

Auch beim Klimaschutz geht es längst nicht mehr um abstrakte Zielmarken.

Es geht um schattige Plätze in unseren Städten. Um Bäume und Wälder. Um saubere Energie. Um sichere Radwege. Um Schutz vor Hitze und Starkregen. Und um eine Region, die auch für kommende Generationen lebenswert bleibt.

Mit Gisela Wicke war am Samstag eine ausgewiesene Expertin für Natur- und Umweltschutz dabei. Die Gehrdenerin engagiert sich seit Jahrzehnten kommunalpolitisch und ehrenamtlich für den Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Ihr langjähriger Einsatz wurde 2025 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande gewürdigt.

Für Gehrden bedeutet grüner Klimaschutz ganz konkret: Unsere Stadt soll widerstandsfähiger gegen Hitze, Starkregen und den Verlust biologischer Vielfalt werden.

Klimaschutz ist für uns kein Luxus und keine zusätzliche Aufgabe nebenbei. Er ist Vorsorge, Standortpolitik und Investition in Lebensqualität.

Erfahrung trifft auf neue Ideen

Mit Victoria Kreutz war außerdem eine jüngere Generation grüner Kommunalpolitik am Stand vertreten. Sie steht für eine Politik des Zuhörens, des Respekts und der Verantwortung und kandidiert für den Ortsrat Lemmie sowie für den Stadtrat Gehrden.

Lisa-Marie Benda bringt kommunale und regionale Perspektive zusammen. Als stellvertretende Vorsitzende des Regionsverbands Hannover engagiert sie sich unter anderem für Bildung, Kultur, nachhaltige Entwicklung und einen starken öffentlichen Nahverkehr.

Das Team am Wahlstand zeigte damit auch, was die Grünen in Gehrden ausmacht:

Erfahrung und neue Ideen. Kommunale Verwurzelung und regionaler Blick. Unterschiedliche Generationen, ein gemeinsames Ziel.

Die Region entscheidet über unseren Alltag

Am 13. September 2026 geht es bei der Kommunalwahl nicht nur um Stadtrat und Ortsräte. Es geht auch um die politische Zukunft der Region Hannover.

Und die Region ist näher an unserem Alltag, als viele denken.

Sie entscheidet mit über ÖPNV, Krankenhäuser, Schüler*innen-Mobilität, Klimaschutz und soziale Infrastruktur. Entscheidungen auf Regionsebene haben deshalb unmittelbare Auswirkungen darauf, wie gut das Leben in Gehrden und seinen Ortsteilen funktioniert.

Genau deshalb braucht es eine starke Stimme für Gehrden in der Region.

Wir wollen eine Region, die zusammenhält.
Eine Region, die investiert statt verwaltet.
Eine Region, die Klimaschutz als Zukunftschance begreift.
Eine Region, in der gute Mobilität nicht vom Wohnort oder vom Geldbeutel abhängt.
Und eine Region, in der soziale Sicherheit und ökologische Verantwortung zusammengehören.

Mit Sinja Münzberg wollen wir diese Zukunft gestalten.

Zuhören. Anpacken. Zukunft gestalten.

Der Besuch von Sinja Münzberg hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig der direkte Austausch vor Ort ist. Politik wird konkret, wenn Menschen ihre Erfahrungen, Fragen und Ideen einbringen.

Deshalb bleiben wir auch in den kommenden Wochen ansprechbar – auf dem Markt, in unseren Ortsteilen und bei unseren Veranstaltungen.

Wir wollen wissen, was die Menschen in Gehrden bewegt. Wir wollen Lösungen entwickeln. Und wir wollen Verantwortung übernehmen.

Am 13. September 2026 haben die Bürgerinnen und Bürger die Wahl.

Für ein starkes Gehrden.
Für eine starke Region.
Für eine Politik, die nach vorne schaut.